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Den Schlaf opti­mie­ren – den Schlaf revolutionieren

Die Idee, Pro­dukte zur Opti­mie­rung unse­res Schla­fes zu ent­wi­ckeln, kam den Grün­dern bereits im Jahr 2011. Auf einer 4-wöchigen Rad­tour von Malaga nach Mün­chen fiel es Hanno wie Schup­pen von den Augen, als er sei­nen täg­li­chen Ablauf beob­ach­tete. Jeden Tag fuhr er in hoch­funk­tio­nel­ler und meh­rere hun­dert Euro teu­rer Rad­be­klei­dung mehr als 100 km. Doch nachts lag er in ein­fachs­ter Baum­woll­ware auf Lein­tü­chern mit­tel­klas­si­ger spa­ni­scher oder fran­zö­si­scher Hotels, konnte nicht gut schla­fen und sich dadurch für die Stra­pa­zen des nächs­ten Tages nicht aus­rei­chend erho­len. Ent­we­der war es zu heiß und er wachte nass­ge­schwitzt auf oder er wachte auf, da ihn die Kli­ma­an­lage des Nachts unter­küh­len ließ.

"Mir wurde plötz­lich klar, dass ich für Ski­un­ter­wä­sche, die ich nur drei­mal im Jahr trage 160 EUR aus­gebe und täg­lich in einem 10 EUR Shirt zu Bett ging – das erschien mir völ­lig gro­tesk!"
Hanno Deyle

Zwei Dinge wur­den ihm dabei plötz­lich klar. Zum einen wie wich­tig guter Schlaf für höchste Leis­tungs­fä­hig­keit und Belast­bar­keit am Tag ist – no real news. Zum ande­ren aber, wie wenig Auf­merk­sam­keit wir dem Schlaf schen­ken – big news! Alle Bereich unse­res Lebens opti­mie­ren wir und fin­den Gefal­len daran, uns dort aus­zu­le­ben. Den Schlaf jedoch erle­ben wir nur unbe­wusst, wis­sen zu wenig dar­über und sind uns nicht über seine Bedeu­tung für die aktive Zeit am Tag bewusst.

Zurück in Mün­chen bezog er Frie­der, einen bekann­ten Mana­ger aus der Sport­ar­ti­kel­in­dus­trie, in seine Über­le­gun­gen mit ein und sie phi­lo­so­phier­ten Nächte lang über vier wesent­li­che Fra­gen:

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Wie kann man dem 
Schlaf die Wert­schät­zung ver­lei­hen, die ihm als zen­tra­lem Lebensbestandteil gebührt? 

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 Wie las­sen sich die 
moderns­ten Mate­ria­lien
und Textil-Technologien
und in funk­tio­na­ler Schlaf­wä­sche umsetzen? 

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3

 Wie lässt sich ein 
Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel 
ent­wi­ckeln, wel­ches 
unse­ren Schlaf verbessert?

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Wie gelingt es, eine Marke 
zu eta­blie­ren, die 
umfas­sende Lösun­gen
für bes­se­ren Schlaf anbietet?

Schlaf macht ein Drit­tel unse­res Lebens aus, also ins­ge­samt immer­hin rund 25-30 Jahre. Außer­dem ist die kör­per­li­che und geis­tige Erho­lung im Schlaf essen­zi­ell für unsere Leis­tungs­fä­hig­keit und Belast­bar­keit am Tag sowie für unsere Gesund­heit insgesamt.

Wie kann es da sein, dass wir fast nichts über die­sen Bereich wis­sen, wir uns gedan­ken­los einige Stun­den schla­fen legen und hof­fen, am nächs­ten Mor­gen fit zu sein? Warum inves­tie­ren wir hier so wenig, wie in kei­nem ande­ren wich­ti­gen Lebensbereich?

In den letz­ten Jah­ren haben sich viele exzel­lente Neuent-wicklungen im Bereich der inno­va­ti­ven Produktionstechno-logien von Tex­ti­lien und der ver­wen­de­ten Performance-Garne auf dem Markt eta­bliert. Diese wur­den ins­be­son­dere im Bereich der Sport­funk­ti­ons­wä­sche ein­ge­setzt, da hier sehr spe­zi­fi­sche Anfor­de­run­gen beste­hen. Doch auch der Schlaf stellt spe­zi­fi­sche Anfor­de­run­gen an die Tex­ti­len: Wir füh­ren ganz bestimmte Bewe­gun­gen aus, lie­gen auf ganz bestimm­ten Kör­per­par­tien und schwit­zen z.B. etwa ½ Liter pro Nacht. Es gilt weni­ger auf­zu­wa­chen, tie­fer zu schla­fen und damit unsere Regener-ation zu verbessern.

Wieso gibt es dann keine Tex­ti­lien, die die­sen Anfor­de­run­gen an Temperatur- und Feuchtigkeitsmanage-ment gerecht wer­den, die Art und Weise wie wir schla­fen opti­mie­ren und unse­ren Schlaf somit verbessern?

Im Schlaf lau­fen natür­li­che Rege­ne­ra­ti­ons­pro­zesse im Kör­per und ins­be­son­dere im Gehirn ab, die ganz bestimmte Nähr­stoffe benö­ti­gen. So ist das Gehirn im Schlaf z.B. akti­ver als beim Fern­se­hen und wir ver­bren­nen im Schlaf immer­hin 60 Kalo­rien pro Stunde. Für spe­zi­fi­sche Anfor­de­run­gen am Tag ver­wen­den wir schon diverse Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel, etwa für den Sport oder zur Stär­kung des Immunsystems.

Aber wel­che Wirk­stoff­kom­bi­na­tion ist nötig, um die Rege­ne­ra­ti­ons­pro­zesse im Schlaf ideal zu unter­stüt­zen und dadurch einen bes­se­ren Erho­lungs­ef­fekt zu erzielen?

Es gibt Ico­nic Brands in fast allen Kon­sum­be­rei­chen – also Mar­ken, die cha­rak­te­ris­tisch für eine ganze Kate­go­rie ste­hen. Sei es bei Auto­mo­bi­len, bei Unterhaltungs-elektronik, bei Mode, und Schmuck oder auch bei Dienst­leis­tun­gen. Sie sind dadurch gekenn­zeich­net, dass sie den Bedürf­nis­sen der Kon­su­men­ten beson­ders inno­va­tive und her­vor­ra­gend posi­tio­nierte Lösun­gen anbieten.

Wie kann es gelin­gen eine Marke zu eta­blie­ren, die ganz­heit­lich für den gesam­ten Bereich Schlaf steht?

 

"Letzt­lich geht es uns darum ein Drit­tel unse­res Lebens auf völ­lig neue Weise zu insze­nie­ren und zu zele­brie­ren.
Frie­der Kuhn

Damit war die Idee gebo­ren! Das Grün­der­team fasste sich ein Herz und grün­dete das Start-Up "Third of Life" mit kei­nem gerin­ge­ren Ziel als das, den Schlaf zu revo­lu­tio­nie­ren und damit ein Drit­tel unse­res Lebens zu opti­mie­ren. Sie began­nen mit der Ent­wick­lung eines funk­tio­na­len Pyja­mas, der letzt­lich der Nukleus eines umfas­sen­den Sor­ti­men­tes zur Schlaf­op­ti­mie­rung wer­den soll.

Um die Vision Wirk­lich­keit wer­den zu las­sen, stell­ten die Grün­der ein Team beste­hend aus renom­mier­ten Schlaf­for­schern, Tex­til­ent­wick­lern und -desi­gnern sowie Ernäh­rungs­spe­zia­lis­ten zusam­men. Durch die Kom­bi­na­tion ver­schie­de­ner Exper­ti­sen und Erfah­run­gen gelang es, inno­va­tive Pro­dukte zu kon­zi­pie­ren, zu tes­ten und zu pro­du­zie­ren, die für den Schlaf­be­reich revo­lu­tio­när sind und die Qua­li­tät des Schla­fes nach­weis­lich posi­tiv beein­flusst. Bes­sere Erho­lung bei gleich viel Schlaf!


Krea­ti­vi­tät erfor­dert guten Schlaf

Die bes­ten Vor­aus­set­zun­gen für höchste Krea­ti­vi­tät sind ein hoher Serotonin- und Dopamin-Spiegel. Dies führt dazu, dass wir ruhig aber ener­gie­ge­la­den sind. Und wodurch erreicht man einen hohen Spie­gel der bei­den Hor­mone? Durch einen guten und erhol­sa­men Schlaf!

 

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Deut­sche schla­fen immer sel­te­ner in klas­si­scher Nachtwäsche

Laut einer Stu­die der Tex­til­wirt­schaft (Stu­die) aus dem Jahr 2011 schla­fen nur noch 50% in klas­si­scher Schlaf­wä­sche – Ten­denz kon­stant abneh­mend. Der Anteil der Schla­fen­den in T-Shirt und Shorts ist dage­gen zuneh­men und lag 2011 bereits bei 35%. Der Grund wurde auch aus­ge­macht: Das Ange­bot im Han­del hal­ten knapp 40% schlicht für "lang­wei­lig und spie­ßig" – Das wol­len wir ändern!

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Warum schla­fen wir?

US-Wissenschaftler der Har­vard Medi­cal School fan­den her­aus, dass die Nacht­ruhe offen­bar vom Gehirn genutzt wird, um wäh­rend des Tages ver­brauchte Ener­gie­re­ser­ven wie­der­auf­zu­fül­len. Die For­scher stell­ten eine wäh­rend des Schlafs stark erhöh­ten ATP-Spiegel im Gehirn fest. Der Abbau die­ses Mole­küls ist ganz ent­schei­dend für eine Viel­zahl über­le­bens­not­wen­di­ger Stoffwechsel-reaktion der Zellen.

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